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Offline-Vorsorge & Survival

Vorsorge, die auch ohne Netz noch funktioniert.

Dein Notfallwissen, deine Vorräte und die Unterlagen deiner Familie auf deinem eigenen Gerät. Der Assistent antwortet auch offline.

Verfügbarkeit ansehen Was sie kann

Keepilo-Dashboard auf dem Handy: Bereitschafts-Score 73, Essen reicht 23 Tage für vier Personen, Wasser 11 Tage, sieben Chargen laufen bald ab.

Netz aus. In der App ändert sich nichts.

Sprachmodell, Suchindex, deine Dokumente und dein Bestand liegen auf dem Gerät. Ein einziger Download beim Einrichten ist der einzige Moment, in dem Keepilo eine Verbindung braucht.

  • Läuft im Flugmodus
  • Kein Konto, keine Cloud
  • 2,99 € einmalig, kein Abo

Vorsorge scheitert an den langweiligen Stellen

Nicht an den dramatischen. Wasser zu kaufen vergisst niemand. Man vergisst, in welcher Kiste es steht, wann es abläuft und wie lange es für vier Personen wirklich reicht.

  1. 01

    Das Wissen steckt in einem Buch im Keller

    Survival-Handbücher sind großartig und nachts um drei mit der Taschenlampe zwischen den Zähnen unbrauchbar. Keepilo liest deine PDFs und antwortet in normalen Sätzen, mit Seitenzahl zum Nachschlagen.

  2. 02

    Die Vorräte sind da, der Überblick nicht

    Sechs Dosen Pfirsiche oder sechzehn? Welches MHD kommt zuerst? Keepilo führt Chargen, Ablaufdaten und Teilmengen und macht daraus eine einzige Zahl: wie viele Tage du abgedeckt bist.

  3. 03

    Die Medikamente gehen vor den Lebensmitteln aus

    In den meisten Haushalten ist das die kürzeste Zahl und die mit der längsten Vorlaufzeit. Keepilo rechnet die Reichweite pro Person aus der Dosierung auf der medizinischen Karte und warnt, solange noch Zeit zum Handeln ist.

  4. 04

    Der Plan steckt in einem einzigen Kopf

    Treffpunkte, Blutgruppen, Allergien, das Medikament, das Oma nicht auslassen darf. Keepilo bringt das auf Papier zum Ausdrucken und auf die Geräte deiner Familie, ohne Cloud-Konto dazwischen.

Was drin ist

Fünf Werkzeuge, die vom Schlimmsten ausgehen

Jedes davon funktioniert mit ausgeschaltetem Netz. Das ist keine Zutat, die wir nachträglich drangeschraubt haben, sondern der Grund, warum die App existiert.

  1. Assistent: wie man Wasser trinkbar macht, in drei nummerierten Schritten beantwortet, mit Quellen-Chips auf Seite 87 und 102.

    Assistent

    Antworten aus deinen eigenen Dokumenten

    Das Sprachmodell rechnet auf deinem Gerät. Jede Antwort nennt Dokument und Seite, und der Chip öffnet das PDF genau dort. Eine deutsche Frage an ein englisches Handbuch liefert trotzdem eine deutsche Antwort, mit umgerechneten Gallonen und Fahrenheit.

  2. Inventar: Bestand nach Kategorien mit Statuspunkten, Inventarnummern, Mindesthaltbarkeitsdaten und Lagerorten.

    Inventar

    Chargen, Daten, halbe Packungen

    Lebensmittel, Wasser, Medizin und Verbrauchsgüter mit MHD, Lagerort und einer Inventarnummer, die du auf die Kiste schreiben kannst. Halbe Packung genommen, halbe Packung ausgebucht: intern läuft alles in Basiseinheiten, die Zahlen bleiben ehrlich.

  3. Dashboard: Bereitschafts-Score 73, Essen 23 Tage für vier Personen, Wasser 11 Tage, sieben ablaufende Chargen, Medikamente 21 Tage.

    Dashboard

    Wie lange kämen wir hin?

    Aus Alter und Geschlecht jeder Person wird ein Kalorien- und Wasserbedarf, aus dem Bestand eine Reichweite in Tagen. Dazu, was als Nächstes abläuft, wie es um die Medikamente jeder Person steht, und ein Vorschlag für die sinnvollste Handlung heute.

  4. Planer: Vorrat auf 14 Tage strecken, 82 Prozent Deckung bei reduzierten Rationen, Tagesplan nach kürzestem MHD.

    Planer

    Strecken, was da ist. Kaufen, was fehlt.

    Der Rationierungsplan leert die kürzesten MHDs zuerst und hält jeden Tag innerhalb von zehn Prozent desselben Energiebudgets. Die Einkaufsliste rechnet rückwärts und zeigt die Lücke bei Wasser, Kalorien und Dauermedikation.

  5. Medizinische Karte: Blutgruppe, Allergien, Erkrankungen und Dauermedikation mit Reichweite in Tagen.

    Notfall

    Der Teil, der langweilig bleiben soll

    Medizinische Karten pro Person, mit dem Inventar verknüpft, damit die Reichweite der Medikamente rechenbar wird. Dazu Notfallplan, Notgepäck-Checkliste nach BBK-Empfehlungen und druckfertige Notfallkarten im Scheckkartenformat.

Zwanzig Minuten bis zum echten Überblick

Du füllst keine Datenbank aus. Jede aufwendige Eingabe ist ein Wizard: eine Frage pro Bildschirm, überspringbar, und er merkt sich, wo du aufgehört hast.

Zum Handbuch

  1. Installieren

    Einmal kaufen, öffnen

    Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Profilbildschirm.

  2. Laden

    Inhalte über WLAN holen

    KI-Modell und optionale Inhaltspakete. Das ist der einzige Schritt, der Internet braucht. Danach darf der Flugmodus für immer anbleiben.

  3. Haushalt

    Eintragen, wer bei dir lebt

    Alter und Geschlecht pro Person. Genau das macht aus „etwas Reis" ein „elf Tage für vier Personen".

  4. Inventar

    Einbuchen, was schon da ist

    Barcode scannen oder Namen tippen. Die ersten zwanzig Artikel kosten zehn Minuten und machen aus dem grauen Dashboard eine Aussage.

  5. Bibliothek

    Eigene Dokumente importieren

    Jedes PDF, jede TXT- oder Markdown-Datei. Keepilo indexiert sie, und der Assistent kann ab dann mit Seitenzahl daraus zitieren.

  6. Drucken

    Notfallkarten ins Portemonnaie

    Eine pro Person. Der Teil der Vorsorge, der nichts kostet und trotzdem immer liegen bleibt.

Keepilo-Assistent auf dem Desktop mit Seitenleiste, Sitzungsverlauf und einer Antwort mit zwei Quellen-Chips.

Eine App, vier Plattformen, ein Gesicht

Aus einer Codebasis für iPhone, iPad, Android, macOS und Windows. Das Layout passt sich an, statt zu schrumpfen: unten eine Leiste auf dem Handy, links eine Symbolschiene auf dem Tablet, eine volle Seitenleiste mit Detail-Panel auf dem Desktop.

Einmal pro Store-Konto kaufen genügt. Bei Apple deckt ein Kauf iPhone, iPad und Mac ab, und die Familienfreigabe ist überall aktiviert, wo der Store sie anbietet.

Verfügbarkeit und Systemvoraussetzungen

Es gibt nichts, was auslaufen könnte.

Kein Konto

Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil. Die App weiß nicht, wer du bist, und hat keine Möglichkeit, es herauszufinden.

Kein Server

Wir betreiben keinen Dienst mit deinen Daten, weil es diese Daten bei uns nicht gibt. Inventar, medizinische Karten und Chatverlauf stehen in einer Datenbank auf deinem Gerät.

Kein Tracking

Keine Analyse, keine Werbung, keine Absturz-Telemetrie, keine anonymen Nutzungsstatistiken. Die App geht nur ins Netz, wenn du selbst einen Download startest.

Gesundheitsdaten sind das Sensibelste in der App und liegen genauso lokal wie alles andere. Schütze sie mit der App-Sperre: PIN, Fingerabdruck oder Gesicht, Auto-Lock und ein verwischtes Vorschaubild im App-Umschalter. Zur Datenschutzerklärung

Für wen

Drei Gruppen, eine Gewohnheit

Sie würden sich selbst nie mit demselben Wort beschreiben und benutzen Keepilo trotzdem gleich.

Haushalte, die den Empfehlungen folgen

Das BBK empfiehlt Lebensmittel und Trinkwasser für etwa zehn Tage, dazu einen kleinen Medikamentenvorrat, ein batteriebetriebenes Radio und griffbereite Dokumente.

Für ein Wochenende ist das leicht befolgt, über zehn Jahre schwer gehalten: MHDs laufen weiter, Kinder ziehen aus, und niemand weiß, was hinten im Kellerregal steht. Keepilo ist die Pflegeschicht.

Prepper und Selbstversorger

Wer schon tiefer bevorratet, hat andere Fragen. Wie lange reicht das wirklich bei reduzierten Rationen? Wie viele Liter macht der Filter noch?

Gehen die Medikamente vor den Lebensmitteln aus? Und bekomme ich meinen ganzen Stand auf das Handy meiner Partnerin, ohne Cloud-Dienst dazwischen? Die Direktübertragung schiebt eine komplette Bibliothek über das lokale WLAN, mit QR-Code und Einmal-Token.

Leute mit einer konkreten Sorge

Ein Blackout, der länger als einen Tag dauert. Ein Haus im Überschwemmungsgebiet. Ein Elternteil mit Diabetes und vierzehn Tagen Insulin-Puffer. Eine Hütte ohne Empfang.

In jedem dieser Fälle ist der Fehlerfall derselbe: Die Information, die du brauchst, liegt irgendwo online, und du bist es nicht.

Was Keepilo nicht ist

Kein Medizinprodukt, es diagnostiziert und behandelt nichts. Es ersetzt keine amtliche Warnung und keine Anweisung von Rettungskräften. Es gibt wieder, was in den Dokumenten steht, die du ihm gegeben hast, sagt dir, woher das kommt, und übernimmt die Rechnerei, die du sonst auf einem Briefumschlag machen würdest.

Wonach Leute suchen, und was Keepilo dazu wirklich tut

Vorratsverwaltung und Lebensmittelvorrat: vollständiges Inventar mit Chargen, Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerorten, Inventarnummern und Teilmengen-Ausbuchung. MHD-Überwachung: eine eigene Ansicht für das, was als Nächstes abläuft, plus Wochencheck als lokale Erinnerung, ohne Hintergrunddienst und ohne Push-Server. Notvorrat berechnen: Bedarf pro Person aus Alter und Geschlecht, Reichweite in Tagen, frei wählbares Ziel. Rationierungsrechner: Tagesplan, der den vorhandenen Bestand auf eine gewählte Tageszahl streckt, samt erreichtem Deckungsgrad. Notgepäck und Fluchtrucksack: Checkliste nach BBK-Empfehlungen, pro Person abhakbar, fließt in den Bereitschafts-Score ein. Survival-Wissen offline: der Assistent auf deinen eigenen Dokumenten. Notfallordner für die Familie: medizinische Karten und druckbare Notfallkarten im Scheckkartenformat.

Vorbereitet ist ein Zustand, den man pflegt, keiner, den man erreicht.

Keepilo ist der Teil, der mitzählt, während du dich um alles andere kümmerst.

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